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<pre>Obwohl das Erfolgsrezept von Ralph Hasenhüttl angeblich längst entschlüsselt wurde, wenden dessen Spieler also noch immer äußert erfolgreich die Überrumpelungstaktik an — der beim 2:1-Erfolg im Hinspiel nicht zuletzt auch schon der FC Augsburg zum Opfer gefallen war.  <p> Wir tippen auf einen knappen Heimsieg des FC Schalke gegen den HSV!  <p>  Gegen Wolfsburg, Hamburg und den FC Köln wurden in den letzten drei Heimspielen jeweilige Sechs-Punkte-Siege im Klassenkampf verbucht — allein beim zwischenzeitlichen 0:1 in Freiburg hatte es der vierfache Meister versäumt, eine starke Leistung in die zugehörigen Zähler umzumünzen. <p> für den Klassenerhalt sollte die Tormaschine aber schön langsam angewofen werden — am besten schon gegen Schalke. Die Wettanbieter sind davon aber nicht überzeugt, sie sehen die „Königsblauen“ für den Auftakt ganz klar in der Favoritenrolle. <p>  Einige seiner Kollegen hielten im Rahmen ihrer Analyse sogar eine noch drastischere Wolrtwahl für angebracht. So zum Beispiel Kapitän Marvin Matip, der von einem „Schlag in die Fresse“ sprach, der jedoch genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen sei.  </pre>


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<pre>Video: Niko Kovac kassierte bei seinem Debüt auf der Frankfurter Trainerbank eine 0:3-Klatsche in Mönchengladbach. Der Neo-Coach weiß aber, dass die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gegen andere Gegner geholt werden müssen. Einer davon ist Hannover am Samstag. (Quelle: YouTube/Spox)  <p> Konnte sich Hannover gerade erst zum Abschluss der 1Runde wertvolle Luft im Tabellenkeller verschaffen, wird den Roten nun schon am Freitagabend die Möglichkeit zum Nachlegen geboten: Allerdings bekommen die 96er mit der Berliner Hertha eine ziemlich knifflige Aufgabe vorgesetzt.  <p>  Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus? <p> Damit hat der Youngster nach gerade mal 125 Bundesliga-Minuten bereits zwei Tore auf dem Konto – genauso viele wie Sturm-Konkurrent Bobby Wood im ganzen Kalender-Jahr 2017. Arp, der erst auf drei Bundesliga-Einsätze kommt, ist plötzlich der große Hoffnungsträger für die Hamburger. <p>  Während das anstehende Hessen-Derby in Frankfurt und Darmstadt wie eh und je für erhitzte Gemüter bürgt, hat dieses Duell neutralen Beobachtern möglicherweise nicht ganz so viel bieten: Die Unterschiede scheinen derzeit einfach zu groß, um echte Spannung aufkommen zu lassen.  </pre> 


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<pre> Gleichwohl treibt die Wettfreunde die Befürchtung um, dass der Abwärtstrend schon am Dienstag wieder an Fahrt gewinnt. Gegen den vermutlich von einer holländischen Zentnerlast befreiten BVB dürfte selbst vor heimischer Kulisse kaum ein Kraut gewachsen sein.  <p> Hannover konnte nach der ersten Saisonhälfte ein überaus positives Zwischenfazit ziehen: 23 Punkte und acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone standen nach den ersten 17 Spieltagen zu Buche. Der BL-Aufsteiger hat das Soll übererfüllt und befindet sich auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt.  <p>  Bayern ist mit 5 Siegen aus 7 Spielen die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. <p>  Nun, so sind sich beim FC Augsburg alle einig, soll es einen Heimsieg gegen Mainz geben. Die Wettanbieter trauen den Fuggestädtern dies auch durchaus zu, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Stattdessen zeichnet sich immer stärker ab, dass sich die Eintracht im Endspurt deutlich zu viel zugemutet hat: Die ohnehin beängstigend schwindenden Kräfte scheinen mit dem zu früh offiziell gewordenen Abgang von Trainer Niko Kovac eine überaus unselige Verbindung einzugehen.  </pre>


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<pre> Angesichts solcher Erfolge verwundert es kaum, dass sich selbst der einzig zu beklagende Rückschlag noch immer sehr gut sehen lassen konnte: Beim zwischenzeitlichen 1:2 gegen RB Leipzig schrammte das Team sogar beim amtierenden Vizemeister nur haarscharf an etwas Zählbarem vorbei.  <p> Ein Treffer, bei dem auch Trainer Norbert Meier seine Finger im Spiel hatte, denn nur 15 Minuten vor dem 1:1 wurde der spätere Torschütze Denys Oliynyk von diesem per Einwechslung auf das Feld geschickt.   <p> Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3. <p>  Da es die Konkurrenz zuletzt gut mit der Eintracht meinte, wurde dieses Vorhaben erfolgreich in die Tat umgesetzt: Beim großen Abstiegs-Showdown in Bremen kann das Team von Niko Kovac nun in jedem Falle noch aus eigener Kraft das absolute Minimalziel anvisieren.  <p> Bereits im Hinspiel hat der Deutsche den wichtigen 2:0-Treffer, der später für den Sieg fundamental war, erzielt.  </pre>


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<pre> Die Gäste aus Wolfsburg konnten die Hinrunde zwar auf Rang 7 in der Tabelle beenden, dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. In den letzten vier Spielen in der Bundesliga-Hinrunde konnte die Elf von Dieter Hecking keinen vollen mehr Erfolg einfahren.  <p> Um die Relegation — oder gar noch Schlimmeres — zu vermeiden, müssen die Rheinhessen wohl mindestens eines der noch auszutragenden Heimspiele für sich entscheiden: In seiner prekären Lage kann das Team da nicht einmal auf die Befindlichkeiten eines Vizemeisters Rücksicht nehmen.  <p>  Dass der amtierende DFB-Pokalsieger im Folgejahr absteigt, ist übrigens keinesfalls eine Rarität. Bereits in der Saison 2007/08 gelang dem FC Nürnberg dieses „Kunststück“. <p>  Tatsächlich haben die Sachsen die bisherigen vier Saisonsiege allesamt vor heimischer Kulisse eingefahren. Ein Auswärtssieg ist bislang noch nicht gelungen.  <p> Schließlich ist es namentlich auf die jüngsten beiden Auftritte zurückzuführen, dass die Frankfurter derzeit nicht gleichfalls im obersten Tabellendrittel vorzufinden sind; hatte der Mannschaft die Welt nach den Siegen gegen Stuttgart und Köln noch zu Füßen gelegen, war es dann ein bisschen dünn, dass gegen Hamburg und Schalke nurmehr ein weiteres Pünktchen herausgesprungen ist.  </pre>


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